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Wenn der Rucksack richtig gepackt ist, liegt er gut und bequem am Rücken an, bringt Sie nicht in eine schiefe Ausgleichshaltung und der Inhalt ist im richtigen Moment schnell gefunden und zur Hand. Am besten, Sie sammeln zunächst einmal alle Dinge, die Sie in Ihrem Rucksack verstauen möchten und wenn Ihre Sammlung vollständig ist, breiten Sie sie auf einem Bett oder Tisch aus und machen sich einen Überblick:

  1. Packen Sie alle Gegenstände mit scharfen Kanten oder Spitzen, die ein Verletzungsrisiko bergen oder weiteren Rucksackinhalt beschädigen könnten, sorgfältig einzeln so ein, dass sie ohne keine Gefahr mehr darstellen.
  2. Überlegen Sie: brauchen Sie wirklich alles? Oder können Sie auf das eine oder andere Utensil doch mal für ein Paar Tage verzichten? Machen Sie eine „Reservebank“ für die Dinge, die notfalls zuhause bleiben können, sollten sie nicht mehr in den Rucksack passen oder der Rucksack zu schwer werden.
  3. Das Gesamtgewicht Ihres Trekking- oder Wanderrucksackes sollte 15 KG nicht überschreiten, daher schnappen Sie sich eine Personenwaage und einen Wäschekorb, wiegen zunächst den leeren Wäschekorb und bepacken ihn nun mit allen Dingen, die Sie auf die Wanderung unbedingt mitnehmen wollen incl. Rucksack. Prüfen Sie das Gesamtgewicht und ziehen Sie das Gewicht des leeren Wäschekorbs ab. Sind die 15 KG unterschritten? Dann dürfen Sie noch ein bisschen was von Ihrer „Reservebank“ hinzupacken. Bei einem Gesamtgewicht von 15 KG ist Schluss mit Packen: Mehr darf nicht mit!
  4. Breiten Sie den gesamten Rucksackinhalt wieder auf dem Bett oder Tisch aus und beginnen Sie zu Packen:
    a.) Alle Dinge, an die Sie tagsüber immer wieder heran müssen, wie z.B. Verpflegung, Kompass o.ä. sollten in den Aussen- und Seitentaschen verstaut werden, die Sie problemlos erreichen können.
    b.) Packen Sie „Themenbeutel“, die Sie dann einfach gesamt mit einem Griff packen und herausholen können, ohne den Rucksack lange durchwühlen zu müssen: Regenschutz z.B. in einen wasserdichten blauen Beutel, Schlafsachen in einen wasserdichten roten Beutel und so weiter.
    c.) Alles leichte und voluminöse kommt nach Unten in den Rucksack, möglichst körperfern, z.B. Schlafsack, Kleidung, Decke, etc.
    d.) Schwere Dinge sollten körpernahe Plätze im Rucksack finden.
    e.) Das Gewicht sollte gleichmäßig und symmetrisch zu allen Seiten verteilt werden, der Schwerpunkt nicht zu weit oben liegen, am besten eher im körpernahen, mittigen Bereich.
    f.) Dinge, an die Sie öfters heran müssen, die aber nicht in den Aussentaschen Platz finden, deponieren Sie im Oberen Teil des Rucksacks, direkt unter der Öffnung.
    g.) Versuchen Sie, möglichst wenige Dinge aussen pendelnd an Ihrem Rucksack zu befestigen – die ständige Bewegung beim Laufen kostet Sie zusätzliche Kraft und bringt Sie aus dem Gleichgewicht.
    h.) Besonders sperrige Gegenstände, wie z.B. die Stöcke, müssen außen am Rucksack befestigt werden, zum Einen, weil sie unter Umständen schnell zur Hand sein müssen, zum anderen, weil sie schlicht und ergreifen zu viel Platz wegnehmen.

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